Abbruch des Schachtes Rossenray in Kamp-Lintfort im April 2020
Abbruch des Schachtes Rossenray in Kamp-Lintfort.
Luftbild des Abbruchs des Schachtes Rossenray 2020 im April
Luftbild mit Abbruchkran des Schachtes Rossenray im April 2020. Dahinter ist das Verteilzentrum der LIDL zu erkennen. Oben am Horizont rechts ist Rheinberg, sowie das Solvay Werk dahinter zu erkennen. Die Sicht an diesem kalten Tag war so gut, daß sogar oben links am Horizont die ESCO in Büderich zu erkennen ist.
Abbruch des Schachtes Rossenray  im Jahr 2020
Der Abrissbagger hat schon volle Arbeit geleistet, der stolze Schacht mit seiner einprägenden T-Form hat bereits stark gelitten, Die Abrissbirne knabbert sich weiter nach unten.
Detailansicht des im Abbruch befindlichen Turmes Rossenray.
Solche Aufnahmen gelingen nur mit Drohnen. Mal etwas näher an den Turm ran geflogen, Man kann erahnen wieviel Stahl verbaut wurde um die Stabilität des Schachtes sicher zu stellen. Oben links am Horizont ein weiteres Abriss Projekt, die STEAG in Voerde.
Über dem bereits gekürzten Schacht Rossenray in Kamp-Lintfort
Flug über den im Abbruch befindlichen Turm des Schachtes Rossenray n Kamp - Lintfort im Juni 2020. Der obere Teil des Turmes wurde bereits entfernt. Aus dieser besonderen Perspektive sieht man dahinter die Müllverbrennungsanlage Asdonkshof, sowie oben links die Landmarke der STEAG in Voerde.
Stahlbeton am Niederrhein im Juni 2020
Links im Bild die Reste von der Schachtanlage Rossenray. Beeindruckend wieviel Stahl verbaut wurde um die auftretenden Kräfte aufnehmen zu können. Am Horizont dieser Aufnahme sind wieder die STEAG , sowie die MVA Asdonkshof zu sehen. Solche Motive sind fast nur mit Drohnen machbar. Man kann problemlos an das Objekt ranfliegen, und den Ausschnitt über das Livebild am Sender positionieren. Dadurch ergeben sich dann diese besonderen Ansichten des Niederrheins.
Deckel auf dem Schacht Rossenray im Dezember 2020
Der Deckel auf dem Schacht der ehemaligen Schachtanlage Rosenray, die im Jahr 2011 bereits stillgelegt wurde. Unter dem Deckel geht es 1000 Meter in die Tiefe, hier wurden ca 1 Million Tonnen Kohle pro Jahr gefördert. Nachdem der Förderturm bereits voll abgerissen worden ist, ist nun quasi nurnoch der "unterirdische" Teil der Anlage vorhanden.